Im Jahr 2000 entwickelten das Management und der Betriebsrat des voestalpine-Konzerns gemeinsam ein innovatives und für viele zu diesem Zeitpunkt überraschendes Konzept: die Mitarbeiter sollen sich mit eigenem Aktienbesitz am Unternehmen beteiligen. Mittels Stimmrechtsbündelung sollen sie zu einem stabilen Kernaktionär werden und als individuelle Aktionäre auch Anteil am Erfolg der voestalpine haben. Nach intensiven Vorbereitungsarbeiten wurde diese Idee gemeinsam in die Tat umgesetzt, 2001 die erste Betriebsvereinbarung abgeschlossen. Anlässlich dieser 10-jährigen Erfolgsgeschichte befasste sich die voestalpine im Rahmen eines Symposiums mit dem Thema Mitarbeiterbeteiligung und blickte auf die Entstehung, die Bedeutung und die mögliche weitere Entwicklung dieses europaweit einzigartigen Beteiligungsmodells.
Die voestalpine ist ein erfolgreicher internationaler Konzern mit einer Vielzahl von spezialisierten und flexiblen Unternehmen, welche hochwertige Stahlprodukte fertigen, verarbeiten und weiterentwickeln.